Zu Gast in Rummelsberg

Besucherprogramm

Ausstellung

Der Weg von den ersten Anfängen der Diakonenausbildung in Nürnberg bis hin zu dem heute breit auf gestellten diakonischen Unternehmen in Rummelsberg  war bunt und vielfältig. Seit 2015 kann man diesen Weg im Rahmen einer historischen Ausstellung in Rummelsberg kennenlernen.

Lassen Sie sich beim Besuch der historischen Ausstellung mit hinein nehmen in die Anfangszeit der Rummelsberger Diakonie mit ihren zentralen Fragen und erfahren Sie mehr über

  • die die bauliche Entwicklung des Ortes,
  • die Entwicklung der einzelnen Arbeitsfelder und der konzeptionellen Grundgedanken, die dahinter stehen,
  • über die Rolle Rummelsbergs während der Zeit des Nationalsozialismus und
  • über die Entwicklung der Rummelsberger Diakonie hin zu einem modern sozialen Unternehmen, das bayernweit Einrichtungen unterhält.

Ein Besuch der Ausstellung kann im Rahmen einer Führung gebucht werden.

Sonderausstellung 2017

Mit der Sonderausstellung „Kaiser, Kanzler, Rummelsberger. 21 Fußnoten deutscher Geschichte“ ermöglicht das Museum der Rummelsberger Diakonie ab 24. Mai 2017 unterhaltsame und lehrreiche Einblicke in die deutsche Geschichte des vergangenen Jahrhunderts. Die Ausstellung basiert auf der Idee, dass jeder Mensch mit seiner Biographie auch Teil der „großen“ Geschichte ist und dabei den Ereignissen, die im Geschichtsbuch stehen, mitunter erstaunlich nahe kommt – Forrest Gump lässt grüßen. In Text und Bild, Filmen und Exponaten ist zu sehen, was Rummelsberger mit Willy Brandts Warschauer Kniefall zu tun haben, mit der Gründung des Lutherischen Weltbundes oder mit der Niederschlagung des Stauffenberg-Aufstandes gegen Hitler. Der Bogen spannt sich von der wilhelminischen Kolonialpolitik über die Schlacht von Verdun, das KZ Buchenwald und die große Flucht nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Siegeszug von Frauenemanzipation und Jazz-Musik. Und immer sind Menschen aus Rummelsberg beteiligt. Vereinbaren Sie gerne einen Termin.  

Förderung und Entwicklung

Die konzeptionelle Entwicklung, Förderung und wissenschaftliche Begleitung der Ausstellung erfolgt durch die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.